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Die Oldies

 

       


Eine (unvollständige) Chronik1963 wurde im MTV Duttenstedt eine Fußballabteilung gegründet. Lange Zeit nahmen nur 2 Herrenmannschaften am Spielbetrieb teil. In der Spielzeit 1991/1992 ging jedoch auch eine Altherrenmannschaft an den Start. Sie spielte zunächst in der 2. Kreisklasse. Bereits zur Saison 1995/96 stieg sie in die „höchste deutsche Liga“, nämlich der Kreisliga des NFV-Kreises Peine auf. Leider konnte sie sich dort nicht gegen Mannschaften, die zum Teil mit ehemaligen Bundesligaspielern bestückt waren, durchsetzen und stieg sofort wieder ab.Die Spielerfrauen haben von den sportlichen Aktivitäten ihrer Männer insofern profitiert, als sie an den Veranstaltungen teilnehmen „durften“. An die Fahrten nach Fintel oder auch an den „Hüttenzauber“ im Harz denken alle gerne zurück.Nachdem die meisten Männer das Fußballspielen aus Alters- oder Gesundheitsgründen eingestellt hatten, haben sich vor allem die Frauen, insbesondere Anke Gaus, Marita Führmann und Marianne Stärk dafür stark gemacht, dass die Gemeinschaft erhalten bleibt. Erstmals im Sommer 2003 haben die drei Frauen ein Treffen organisiert, dem noch viele folgen sollten. Das Team, das die „Vergnügungen“ organisiert, wechselt seitdem jährlich. So ist sichergestellt, dass es nie langweilig wird, denn jedes Team hat andere Vorstellungen.Neben den Aktivitäten vor Ort (Wandern, Boßeln, Radtouren und vieles mehr) gehen Die Oldies auch auf Reisen. Die zweite Hälfte eines Jahres wird geprägt durch die Vorbereitungen für ein Theaterwochenende kurz vor Weihnachten (seit 2010 Mitte Februar). In der Gruppe gibt es viele Talente. Die Einen stehen (mehr oder weniger) gern auf der Bühne. Tischler, Elektriker, technische Zeichner entwerfen, bauen und basteln an selbiger, andere organisieren oder bringen sich mit Rat und Tat ein. Auf jeden Fall hat sich das Theaterspiel der Oldies zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Der Erlös aus dem Kartenverkauf fließt – nachdem alle Ausgaben beglichen sind - in die „Mannschaftskasse“ und kommt so der Gemeinschaft zugute. Ein Teil der Einnahmen wird für die Nachwuchsförderung im Verein verwendet oder an Jugendorganisationen in Duttenstedt gespendet. Nach der 4. Theatersaison im Jahre 2008 hat auch die Bühnenkonstruktion ausgedient und muss für die nächsten Aufführungen durch eine neue ersetzt werden.Die Gruppe Die Oldies besteht seit Jahren in folgender Zusammensetzung: Uwe Bendorf - Herbert Fritsch - Hilde Fritsch - Friedel Führmann - Günter Führmann - Marita Führmann - Anke Gaus - Olaf Gaus - Edeltraut Heinecke - Jürgen Heinecke - Bernhard Jung - Hannelore Jung - Heike Kleiber - Manfred Kleiber - Michael Mohaupt - Ute Mohaupt - Marlies Nonnenberg - Annegret Papenburg - Friedhelm Papenburg - Hermann Papenburg - Britta Plote - Henning Plote - Isa Pölka - Klaus Pölka - Helmut Ramm - Irene Ramm - Christine Bendorf - Marianne Stärk - Ute Zander - Thomas Zander

 

Theaterprojekte

 

 

Ein Stück von Ray Cooney

 

Gelegenheit macht Liebe, denkt sich der Staatsminister Richard Willey und verabredet ein stimmungsvolles Tête-a-tête mit einer Sekretärin der Opposition in der Suite eines Nobelhotels. Aber das Schicksal meint es nicht gut mit ihm: Ein lebloser Körper auf dem Fenstersims seines Hotelzimmers durchkreuzt seine Pläne. Daraufhin bestellt der Minister seinen Sekretär George Pigden ins Hotel, den Mann für alle Fälle. Mit seiner Hilfe soll alles schnell und diskret, ganz im Sinne der Regierung, geregelt werden. Aus Angst vor einem politischen Skandal und der eifersüchtigen Reaktionen der jeweiligen Ehepartner beginnt die halsbrecherische Fahrt auf einem Karussell aus Lügen, Täuschung und Verstecken. Als dann auch noch der eifersüchtige Ehemann der Geliebten und die Gattin des Staatsministers auftauchen, der misstrauische Hotelmanager und der geschäftstüchtige Kellner immer wieder bei der Tür hereinplatzen und die liebeshungrige Krankenschwester der Mutter des Sekretärs auf der Bildfläche erscheint, geraten die Dinge in dieser irrwitzigen Komödie gänzlich „außer Kontrolle“...

 

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Schwank von Franz Arnold und Ernst Bach

 

Anton Struwe ist Stadtrat aus Simmerath und fährt zu einem Sittlichkeitskongress nach Köln. Der "Tugendwächter" nutzt die Gelegenheit und möchte sich in ein kleines Abenteuer mit der Varieté-Tänzerin Yvette flüchten. Yvette ist aber die Tochter seiner Frau Mila aus erster Ehe, also seine Stieftochter - davon weiß Struwe jedoch nichts. Yvette taucht im heimatlichen Simmerath auf und die Familie von Struwe begegnet seiner "Geliebten" außerordentlich freundlich, was Struwe sehr verwirrt.

 

 

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von Konrad Hansen

 

Komödie in 3 Akten

 

Kurzinfo:

Hermine, die Queen von Quekenbüttel, ist eine resolute, streitbare, steinreiche Witwe mit einem hohen Verschleiß an Krankenpflegerinnen. Unter ihren Launen hat auch ihre gutmütige Schwester Marlene, mit der sie zusammenlebt, zu leiden. Hermine hat einen 35-jährigen Sohn, der sich gegen Mutti nicht sehr gut durchsetzen kann und ein merkwürdiges Hobby pflegt. Für ihren Detlef hegt die Queen geheime Pläne: Sie sponsert das halbe Dorf, damit der Junge Bürgermeister werden kann und verärgert damit nicht nur Antje, die amtierende Bürgermeisterin.

Es taucht der leibliche Vater von Detlef auf, der sich unter falschem Namen als Heilkünstler ausgibt, um seine Jugendliebe Hermine zurückzuerobern. Sohn Detlef interessiert das alles herzlich wenig, er will in Ruhe seine Wanzen züchten und die neue Pflegerin Dörte samt ihrem attraktiven Dekollete näher kennenlernen. Dank Tante Marlene geht das Familiendrama gut aus, denn sie hat ein paar äußerst unkonventionelle Rettungsaktionen in petto. Und dann ist da noch Frau Maienschein, ihres Zeichens Mitglied im Häkelbeutelklub und rechte Hand vom Herrn Pastor …

 

Personen:

Hermine Kohrs, Witwe (Heike Kleiber)

Detlef Jensen, ihr Sohn (Olaf Gaus)

Marlene Jensen, Hermines Schwester (Marianne Stärk)

Sigi Kliefoth, Detlefs Vater (Friedhelm Papenburg)

Antje, Bürgermeisterin (Christine Bendorf)

Dörte Heuer, Pflegerin (Britta Plote)

Frau Maienschein, Mitglied des Häkelbeutelclubs (Bernhard Jung)

 

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Die Oldies vom MTV Duttenstedt präsentieren
am 19. und 20. Februar 2011

 

Geld verdirbt den Charakter / Originaltitel: Funny Money (1995) von Ray Cooney

Henry Pehmöller verwechselt in der U-Bahn seine Aktentasche mit der eines Fremden und ist plötzlich Besitzer von einer Million Euro! Er will sich mit Ehefrau Anne und dem Geld schnurstracks ins Ausland absetzen. Die allerdings ist nicht davon begeistert. Doch er bereitet die Flucht vor. Allerdings kommt es zunächst zu allerlei turbulenten Verwicklungen.

Es wirkten  mit:
Henry A. Pehmöller - Manfred Kleiber
Anne Pehmöller - Marianne Stärk
Wikko Jansen - Hermann Papenburg
Elli Jansen - Heike Kleiber
Polizeimeister Dasenbrook - Friedhelm Papenburg
Polizeimeister Schlüter  - Herbert Fritsch
Taxifahrer - Björn Bernhard Jung
Big Boss - Michael Mohaupt

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Die Oldies vom MTV Duttenstedt präsentieren

am 20. und 21. Februar 2010

 

Ein Schwank von Karl Bunje

Originaltitel: Auf Teufels Schiebkarre

 

Knecht Jan und Magd Taline bewirtschaften den Herkenhof mit Hilfe des Flüchtlingsmädchens Marie. Jungbauer Heiko, aus dem Krieg heimgekehrter Frauenschwarm, zieht es einstweilen vor, in Kumpanei mit seinem arbeitsscheuen Knecht Jan Spin Schnaps zu brennen - schwarz, versteht sich. Mit Schwarzgebranntem lässt sich schnell und leicht Geld verdienen. Außerdem schmeckt den heimlichen Schwarzbrennern der im ausgeklügelten Versteck destillierte Seelentröster nur zu gut selbst.

Heiko zieht es auch zu der leichtlebigen Helga hin, der Tochter des Dorfpolizisten Fied. Helga würde ihn gern heiraten, mag aber nicht arbeiten, schon gar nicht in der Landwirtschaft. Dabei müsste dringend der Kuhstall ausgemistet und der Weidezaun repariert werden.

Die verschmitzte Magd Taline aber hält als Hofverwahrerin die Fäden fest in der Hand. Als ihr der Schlendrian und die hochprozentigen Gelage endlich zu viel werden und Heiko den amourösen Nachstellungen der lockeren Gendarmentochter Helga zu erliegen droht, handelt Taline eine einfallsreiche Wette aus. Mit List und Tücke sorgt sie dafür, dass auf dem Hof wieder gearbeitet wird. Dabei präsentiert Taline im letzten Augenblick auch noch die rechte Braut für Heiko.

 

Es wirken mit:

Heiko Herkens (Bauer)                   Manfred Kleiber

Jan Spin (Knecht)                           Olaf Gaus

Taline (Magd)                                  Marianne Stärk

Marie (Flüchtlingsmädchen)           Britta Plote

Fied Hillmer (Gendarm)                  Herbert Fritsch

Helga Hillmer (Tochter)                   Christine Schindler

Souffleuse                                       Hilde Fritsch

Bühnenbau                                      Henning Plote (Leitung)

Bühnenbild                                      Heike Kleiber

Technische Leitung                         Bernhard Jung

Projekt-Organisation                       Hermann Papenburg

 

Pressebericht 23.02.2010 / PAZ Seite 20 Ressort: LokalesPAZ

 

Von schwarz Gebranntem und einer listigen Magd

 

Fußball-Oldies des MTV Duttenstedt spielen Schwank „Verteufelte Zeiten“ in der Mehrzweckhalle vor 400 Besuchern

«Peine-Duttenstedt» (taw). Die Rückkehr von Kriegsheimkehren kann viele Sorgen mit sich bringen. Diese großen und kleinen Probleme setzten die Fußball-Oldies des MTV Duttenstedt am Sonntagabend in der Mehrzweckhalle bei der Aufführung des Schwanks „Verteufelte Zeiten“ von Karl Bunje gekonnt in Szene.

Jungbauer Heiko Herkens (Manfred Kleiber), kürzlich aus dem Krieg heimgekehrt, will im Alltag wieder Fuß fassen. Das passt Magd Taline (Marianne Stärk) aber gar nicht. Schließlich hatte sie in den vergangenen Jahren die Fäden in der Hand. Knecht Jan Spin (Olaf Gaus) kümmern die Sorgen der Magd wenig. Schließlich hat er nun wieder jemanden, mit dem er über das Schwarzbrennen von Schnaps fachsimpeln kann. Und das tun Herkens und Spin auch ausgiebig, und nach jedem Satz wird erst einmal angestoßen. Doch die aktuelle Ausbeute reicht den beiden Schnapsfreunden nicht. Sie schmieden Zukunftspläne und vergessen darüber ganz die anderen Arbeiten – sehr zum Ärger von Taline. Als dann noch die schöne Helga (Christine Schindler) ins Spiel kommt und Heiko den Kopf verdreht, heckt Taline einen Plan aus. Mit einer List schafft sie es, dass die beiden Saufkumpels doch wieder mit anpacken. Gespielt wird das Stück auf der neu gezimmerten Bühne. „Die alte Bühne hat unter den vielen Transporten stark gelitten. Die neue ist nun leichter zu transportieren und ist variabel kombinierbar“, berichtet Hermann Papenburg, Organisator der Fußball-Oldies. Aber nicht nur die Bühnen-Konstruktion ist ausgeklügelt, sondern auch das Bühnenbild mit Bauernschrank, Fenster mit dem Blick auf den Misthaufen und einem antiken Sofa mit dem Bild von einem röhrenden Hirsch darüber. Ebenso liebevoll ausgewählt sind die Kostüme der Darsteller. Heiko Herkens tritt mit altertümlichen Reiterhosen und ausgetreten Stiefeln auf. Jan Spin trägt die typische Knecht-Kleidung: Cord-Hose, kariertes Hemd und Mütze. „Wir sind etwa 30 Oldies, die bei dem Stück mitwirken. Jeder hat seine Aufgabe“, berichtet Papenburg. „Neben den Schauspielern gibt es unter anderem einen Saalservice, eine Souffleuse und der Eintritt muss schließlich auch überwacht werden.“ Die insgesamt 400 Zuschauer in der zweimal ausverkauften Mehrzweckhalle wussten diese Bemühungen zu schätzen: Immer wieder zeigten sie ihre Begeisterung mit lautem Beifall und tosendem Gelächter.

 

 

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oder „Der Mustergatte“

von Avery Hopwood

 

Uraufführung am 13. Okt. 1937 im Gloria-Palast (Berlin)

Der Bankier Willi Weltecke ist ein vorbildlicher Ehemann. So korrekt wie im Beruf verhält er sich auch im zu Hause. Daher fällt er aus allen Wolken, als seine Frau Friederike die Scheidung verlangt. Sie erträgt die Langeweile und starre Regelmäßigkeit ihres Gatten nicht länger.

Verzweifelt bittet Willi seinen Freund Hans – der offenbar weiß, wie man eine Ehe pfeffert - um Hilfe. Der empfiehlt ihm, mal richtig „auf den Putz zu hauen“ und sich ab und zu mit anderen Frauen zu verabreden, um seine Friederike ein wenig neugierig zu machen. Willi befolgt den Rat und plötzlich sitzt der „Mustergatte“ da mit der Frau seines Freundes, und was als Mauerblümchen-Treffen beginnt, entwickelt sich zu einem furiosen Abend, an dem beide hoffen, in kompromittierender Pose von ihren jeweiligen Ehepartnern vorgefunden zu werden.

Ein wildes Durcheinander voller Tränen, Verzweiflung, Rachegelüsten und Eifersuchtsszenen ...

 

 

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alles nur nebenbei ...

Der Schwank „Kein Auskommen mit dem Einkommen“ (Dezember 2005) kam beim Publikum so gut an, dass es sich die Aufführungen zum „Tratsch im Treppenhaus“ (Dezember 2006) nicht entgehen lassen wollte. „Die Oldies“ freuten sich über ein deutlich gestiegenes Interesse an ihrem neuen Projekt. Alle Beteiligten, insbesondere die Schauspieler und Bühnenbauer wuchsen über sich hinaus. Entsprechend positiv war die Reaktion in den Medien. Deshalb war bald klar, dass es eine Fortsetzung geben würde. Nachfragen aus der Duttenstedter Bevölkerung bestätigten und verstärkten diese Einschätzung.

Die Frage war, welches Stück gespielt werden sollte. Wir haben uns noch einmal für ein Stück des Ohnsorg-Theaters entschieden. Diesmal brauchten wir ein paar mehr Akteure und es kostete schon Überzeugungsarbeit, den Einen oder die Andere auf die Bühne zu lotsen. Man muss dabei bedenken, dass wir alles nur „nebenbei“ erledigen. Die umfangreichen Texte müssen auswendig gelernt und

die Bühne muss jedes Mal neu erstellt und montiert werden. Dafür wenden wir viel freie Zeit auf. Wir sind davon überzeugt, dass Sie – wie in den vergangenen Jahren auch – mit dem Stück „Die Kartenlegerin“ voll auf Ihre Kosten kommen werden. Wir wünschen Ihnen jedenfalls gute Unterhaltung.

„Die Oldies“

 

„Die Kartenlegerin“

Lustspiel von Wilfried Wroost

Die Geschichte:

Die Witwe Lührs lebt mit ihrem etwas unterbelichteten Neffen Friedrich („Fiete“) in bescheidenen Verhältnissen in Hamburg. Um sich ihren Lebensunterhalt etwas aufzubessern, legt sie anderen Leuten die Karten. Dabei verlässt sich die bibelfeste Lührs eher auf kleine Tricks und ihren gesunden Menschenverstand als auf hellseherische Fähigkeiten. Die resolute Bäuerin Ida Henck ist auf die Kartenlegerin aufmerksam geworden und will nun wissen, wie ein anstehendes Gerichtsverfahren für sie ausgehen wird. Davon erfährt der „unter dem Pantoffel stehende“ Ehemann Peter Henck und will die Gelegenheit nutzen, seine Position auf dem Hof mit Hilfe der Kartenlegerin zu verbessern.

Das ist auch dringend nötig, zu unterschiedlich sind die Meinungen und Zukunftsvisionen. Bauer Henck möchte, dass sein ältester Sohn Otto aus erster Ehe den Hof übernimmt. Wenn es nach der Bäuerin geht, erhält ihn aber der gemeinsame zweite Sohn Heinrich. Otto möchte gern Gesa Wesseloh (ohne Vermögen) heiraten, Seine Stiefmutter hat jedoch schon eine andere „gute Partie“ für ihn ausgesucht usw. usw. Selbst der Viehhändler Karl Maack, der beste Freund von Peter Henck, mischt sich ein …

Letztlich trifft sich die ganze Gesellschaft vor Gericht wieder. Hier laufen die Charaktere zur Hochform auf. Alle sagen die Wahrheit und nichts als die Wahrheit, fügen nichts hinzu und verschweigen auch nichts.

 

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Aus dem Programmheft "Tratsch im Treppenhaus":

Als im letzten Jahr (2005) der Vorhang fiel, war allen Beteiligten klar: das war nicht das letzte Theaterstück, das die Fußballaltherren mit ihrem Anhang auf die Bühne bringen würden. Der riesige Applaus ging den Akteuren unter die Haut, das Echo war überaus positiv. Überlegungen, das Stück „Kein Auskommen mit dem Einkommen“ einige Monate später noch einmal aufzuführen, wurden jedoch schnell zu den Akten gelegt. Der organisatorische Aufwand ist nicht gerade gering. Aber „ein nächstes Mal“ sollte es auf jeden Fall geben. Schon Mitte des Jahres hat sich ein kleiner Kreis auf die Suche nach einem passenden Stück gemacht. Lustig sollte es sein und den Ansprüchen des Duttenstedter Publikums gerecht werden. Das Stück „Tratsch im Treppenhaus“ von Jens Exler verspricht, diese Erwartungen zu erfüllen. Die Schauspieler haben schon im Spätsommer mit den Proben im Hause „Fritsch“ begonnen. Ein idealer Ort, denn das Treppenhaus liegt dort besonders günstig. An dieser Stelle sei dem Ehepaar Hilde und Herbert (Moppel) Fritsch, das sich auch liebevoll um das leibliche Wohl der Darsteller gekümmert hat, herzlich gedankt. Die Beteiligten hatten bei ihren Treffen wieder soviel Spaß, dass schon jetzt feststeht: Theater in Duttenstedt kann wieder Tradition werden. Tratsch im Treppenhaus Komödie von Jens Exler

Die Geschichte:

In einem hellhörigen Mietshaus wohnen der Steuerinspektor a.D. Brummer und die Witwe Knoop auf einer Etage. Die beiden kriegen sich in die Wolle, weil Frau Knoop ein Zimmer untervermietet hat und Brummer seinen Pflichten als Mieter nicht nachkommt. Die ebenfalls im Hause wohnende Tratschtante Boldt lässt keine Gelegenheit aus, das „Feuer zu schüren“. Zur Höchstform läuft sie auf, als es nach einer langen Sylvesterfeier im Hause drunter und drüber geht. Schließlich hat sie festgestellt, dass nicht nur Frau Knoop, sondern auch Herr Brummer untervermietet hat. Die größten Missverständ-nisse sind aufzuklären. Eine schwierige Aufgabe, an der Vermieter Tramsen nicht gerade zielstrebig mitwirkt. Zu windig sind seine Ambitionen. Wird im Mietshaus Frieden einkehren?

 

PAZ vom 18.12.2006:

Klatschsüchtige Nachbarin in Hochform Duttenstedter Fußball-Oldies spielen den Ohnsorg-Klassiker „Tratsch im Treppenhaus“ / Zwei Vorstellungen, 400 Gäste Peine-Duttenstedt. Wie eine tratschsüchtige Nachbarin den Frieden eines ganzes Mietshauses stören kann, war am Wochenende in der Mehrzweckhalle in Duttenstedt zu erleben. Zum zweiten Mal nach 2005 brachten die Fußball-Oldies des MTV einen Ohnsorg-Klassiker auf die Bühne, und auch diesmal lockten sie in zwei Aufführungen mehr als 400 Menschen an. Frau Knoop (Heike Kleiber) ist eine herzensgute Frau, deren Nachbarn, der penible Steuerinspektor a.D. Herr Brummer (Herbert Fritsch) und die Klatschtante Frau Boldt (Marianne Stärk) ihr das Leben schwer machen. Besonders kompliziert wird es, als Frau Knoop die Tochter ihrer Chefin (Doris Führmann) bei sich aufnimmt, denn das Untervermieten ist vertraglich verboten. Allerdings verdreht die charmante neue Hausbewohnerin Heike Seefeld (Britta Plote) sowohl dem Hausbesitzer Tramsen (Manfred Kleiber) als auch dem Steuerinspektor a.D. und seinem Neffen Dieter (Olaf Gaus), der nach einem Streit mit seinem Vater ebenfalls in diesem turbulenten Haus Unterschlupf sucht, den Kopf. Zahlreiche Intrigen von Frau Boldt sorgen immer wieder für urkomische Verwicklungen und Missverständnisse, und das Publikum kommt vor allem im dritten und vierten Akt aus dem Lachen nicht heraus. Mit „Tratsch im Treppenhaus“ haben sich die Laienschauspieler ein schwer umzusetzendes Stück ausgesucht. Die Bühnenbauer der Gruppe haben ganze Arbeit geleistet. Da die Halle über keine integrierte Bühne verfügt, muss der komplette Aufbau selbst gefertigt werden. In diesem Fall inklusive Treppen nach oben und nach unten sowie vier stark beanspruchten Zimmertüren. Außerdem spielt die gesamte Handlung ausschließlich im Hausflur, was für die Schauspieler nicht leicht umzusetzen ist. Sie müssen die meisten Passagen stehend im Gespräch meistern. Doch das gelingt ihnen größtenteils hervorragend, das Stück ist trotz seiner Spiellänge von rund zweieinhalb Stunden kurzweilig und voller Überraschungen. Häufiger Szenenapplaus bestätigt die Akteure in ihrem Tun, die im Verlauf des Stücks immer mutiger werden und schließlich zu Höchstform auflaufen. Begeistert erhebt sich das Publikum zum Schlussapplaus von den Stühlen und bedankt sich so für eine tolle Leistung bei den Amateur-Theatermachern vor und hinter den Kulissen. Kerstin Wosnitza

 

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Eine Komödie von Fritz Wemper

 

Die Geschichte:

Das Rentnerehepaar Bodendiek kommt mit seiner Rente nicht zurecht und will daher ein Zimmer untervermieten. Unabhängig voneinander vermietet August das Zimmer an Lisa Franzen, Ida an Klaus Jäger. Die turbulenten Ereignisse bis zur Lösung dieser Problematik und wie die beiden Untermieter zueinander stehen, ist Kern dieses auch schon vom Ohnsorgtheater aufgeführten Stückes.

Nebenbei werden Abgründe nachbarschaftlicher Beziehungen aufgearbeitet. Außerdem gibt es Einblicke in die Moralvorstellungen der 50er Jahre in Deutschland. Natürlich kommt am Ende die Liebe nicht zu kurz...

 

Die SchauspielerInnen:

Ida Bodendiek:               Marianne Stärk

August Bodendiek:          Friedhelm Papenburg

Lisa Franzen:                  Britta Plote

Klaus Jäger:                   Olaf Gaus

Gerry Franzen/Jäger:    Doris Führmann

Jäger senior:                  Manfred Kleiber

Frau Bollmann:                Heike Kleiber

Friedrich Sprott:            Herbert Fritsch

Paula Sprott:                   Christine Schindler

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